Transparenz: Das Ende der Lügenbrille
Transparenz macht das Leben nicht schlimmer, denn das Negative existiert ohnehin. Doch erst wenn Dinge undurchschaubar bleiben, werden Lügen brauchbar. Wir erleben heute die Lebenswirkungen einer zunehmenden Transparenz, welche die "Lügenbrille" mit ihren variablen Dioptrien entlarvt. Wer lange in Unwahrheit gelebt hat, erträgt die plötzliche Durchschaubarkeit oft nur schwer.
In Deutschland haben die Frauen die Hosen an, bei den Mullahs sind diese mit Kopftuch besser dran.
Vom Sündenbock zur kritischen Masse
Ein blinder Glaube benötigt keine Transparenz, doch er führt oft in den Irrgarten. Besonders deutlich wurde dies in der Corona-Zeit: Die Politik schuf durch mangelnde Fehlerkultur eine Front zwischen Geimpften und Ungeimpften. Der Nicht-Geimpfte wurde durch die Lügenbrille der Mehrheit zum Sündenbock stigmatisiert.
Solche gesellschaftlichen Verwerfungen gleichen dem Überschreiten der kritischen Masse bei nuklearem Brennstoff – die Gemüter kochen über, und das Zündeln mit Vorwürfen wird gefährlich. Dabei zeigt die Geschichte, wie schnell Ausgrenzung in Vernichtung umschlagen kann. Wir Deutschen sollten den Schaden kennen, den kollektive Geschlossenheit anrichten kann.
Transparenz ist keine Einbahnstraße, das weiß doch jeder schlaue Hase.
Autokraten und das Märchen vom Fischer
Dank elektronischer Medien ist Betrug heute nicht mehr dauerhaft möglich. Für Putin oder Xi Jinping wäre das Märchen vom "Fischer und seiner Frau" eine gute Warnung gewesen: Wer den Hals nicht voll kriegt, landet am Ende wieder vor seiner alten Hütte.
Querdenker wären für Putin die beste Medizin gewesen, um die Überlebenslast seines Volkes zu erkennen. Wenn Soldaten erst begreifen, auf welchem Pfad sie wandeln, fällt die Moral. Transparenz wirkt hier wie ein Reinigungseffekt nach einem Gewitter – sie wirft Bäume um, aber sie klärt die schmutzige Luft.
Miteinander lesen ist was zum Genesen, gegeneinander schweigen ist eher Putin eigen.
Seelenschutz durch Akzeptanz der Realität
Echter Seelenschutz bedeutet nicht, sich in starre Haltungen zu flüchten oder wie ein Pharao Reichtümer anzuhäufen, die man nicht mitnehmen kann. Wahre Bereicherung liegt im Austausch gefühlter Differenzen und in der Reue über falsche Wege.
Wer einen Transparenzlevel von 0 hat, dem fehlt der Input für das Glück. Wer jedoch die Realität ohne Ausgrenzung unerwünschter Anteile akzeptiert, findet einen Leitfaden, der sich den Bedingungen des Lebens anpasst, ohne zum Egoisten zu werden.
Bringt ein System dich und deine Familie nicht weiter, ist ein militärischer Befehl nur für den Diktator gescheiter.
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Transparenz bei Abhängigkeit und Bewusstsein
Der Irrglaube und die Lügenbrille
Lebenslasten in Abhängigkeit werden oft erst durch eine Lügenbrille möglich. Der darin enthaltene Denkfehler prägt einen Irrglauben, der über Generationen hinweg weitergegeben werden kann. Erst wenn wir lernen, die Wahrheit hinter der Lügenbrille zu ertragen, können wir von psychischen Lasten genesen.
Ein Irrglaube über die Seelenlast entsteht oft bei zu geringer Lebenslast.
Dabei ist das Empfinden einer Seelenlast für einen vernünftig denkenden Menschen normal. Wer keinerlei Probleme damit hat, handelt oft "unmenschlich". Im deutschen Strafrecht gibt es dafür das Prinzip der sozialen Adäquanz – ein Verhalten kann legal sein, wenn es innerhalb der üblichen Ordnung liegt, so wie die Mönche einst Fleisch in Maultaschen versteckten, um das Fastengebot zu umgehen.
Überlebenslast (ÜLLDW) und Lebenslust
Ohne Lebenslast vergeht das Leben wie eine Speise ohne Gewürze. Die Überlebenslast ist ein notwendiger Antrieb – ob für einen Menschen, ein Tier oder sogar eine Brauerei. Selbst ein SUV wie der iX3 trägt eine "Überlebenslast" in Form von Daten und Technik, die zur heutigen Zeit passen muss.
Die Pille für das gefühlte Glück erhältst du von der Psyche für die "Scheiße am Stück".
Wer den Zug verpasst oder wessen Jacht nicht mehr ins Becken passt, spürt diese Last. Doch die wichtigste Erkenntnis bleibt: Der Mensch leidet nicht an der Last selbst, sondern am falschen Umgang damit. Wahre Lebenslust entsteht erst, wenn wir den richtigen ÜLLDW-Begriff für uns finden.
Transparenz bei verändertem Bewusstsein
Seit jeher suchen Menschen nach Wegen, ihr Bewusstsein zu verändern – sei es durch Alkohol, Kräuter oder chemische Substanzen wie LSD. Doch das Werkzeug ist nie schuld; die Wirkung hängt vom Anwender ab (Chirurg vs. Verbrecher).
Interessante Ansätze wie das holotrope Atmen könnten moderne Nachfolger für Prozesse der Identitätsfindung sein. Ziel sollte ein "psychisches Mischpult" sein, mit dem wir unsere Wahrnehmung selbst modulieren können, ohne auf körperfremde Stoffe und deren Beschaffungssorgen angewiesen zu sein.
Das Gesamte ist mehr als die Summe seiner Teile – das Spinnrad wird weitergedreht, bis jede Suchmaschine nichts mehr versteht.
Fazit: Vom Baukasten zur Erkenntnis
Jedes Wachstum ist begrenzt, und eine ständige Steigerung der Lebenslust ist für den Menschen nicht erträglich – wir brauchen die Lasten an manchen Tagen. Mein Weg führte mich weg vom einschränkenden Telekom-Baukasten hin zum tieferen Verständnis von HTML und der menschlichen Seele.
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