EberttrebEN – wenn Synapsen sich bewegen

Mit EberttrebEN lässt sich erleben, wie sich Synapsen neu verschalten. Dieser geistige Sport funktioniert an jedem Ort. Ein Denkfehler wäre es, die Lasten des Lebens als wertlos zu betrachten. Gerade das Nachdenken kann die Synapsen anregen – vorausgesetzt, wir glauben an unsere Fähigkeiten.

Lebenswert entsteht oft gerade durch Lebenslasten. Wer glaubt, Lasten hätten keinen Wert, irrt. Manche Irrtümer prägen sogar den eigenen Lebenswert. Doch wer leidet und sich geistig nicht bewegt, kann an seinen Gefühlen kaum etwas verändern.

Synapsen verstauben, wenn Menschen nur dem schönen Leben hinterherlaufen. Dann bleibt oft nur der Glaube an körperlichen Fortschritt – doch der verschaltet das Gehirn nur in Richtung Bewegung, nicht in Richtung Erkenntnis.

Rapport ist die ehrliche Verbindung zwischen dem, was wir erleben, und dem, wie unser Gehirn darauf antwortet. Eine rein logische Verschaltung führt selten zu einem erfüllten Leben.

Das Leben ist nicht immer ein behütetes Nest – manchmal fühlt es sich an wie die Pest. Wer sich leer und ausgebrannt fühlt, hat sich im eigenen Einfühlungsvermögen verrannt. EberttrebEN regt die Synapsen an und ist für den Kreislauf wohl besser als Aufregen.

Für die Synapsen wäre es ein Segen: Jede Anregung der Verschaltungen hilft im Leben.

Bei Missbrauch bleiben unerwünschte Lebenswirkungen bestehen – mit EberttrebEN hat das nichts zu tun. Synapsen sollen nicht verstauben, sondern auch bei einer Unpässlichkeit Veränderung erlauben.

Empathie kann immer auch die Möglichkeit von Missbrauch enthalten.

Einfühlungsvermögen in Verbindung mit Abhängigkeit birgt Denkfehler. Diese zu erkennen ist wichtig. Ohne Gehirnrapport bleibt der Denkfehler bestehen – und die Synapsen verschalten sich nicht neu.

EberttrebEN und Leben erleben

Probleme auf eine andere Art zu erleben – dafür macht sich EberttrebEN stark. Es geht nicht darum, Probleme zu suchen, die gibt es überall. Doch das Hinterfragen von Problemen kann nützlich sein.

Um Wirkungen zu verstehen, helfen Beispiele. Jeder Vergleich hat eine Wirkung, und dennoch gibt es Unterschiede. Ohne Vergleiche gibt es keinen Fortschritt.

Fortschritt entsteht immer im Vergleich mit etwas vermeintlich Besserem. Wenn sich das Vergleichen jedoch nur noch auf Vorteile richtet, geht etwas Wichtiges verloren: die kleinen Wirkungen, die unser Lebensgefühl tragen. Wer nur das Große sucht, übersieht das Wertvolle im Kleinen.

Logo von EbertrebENSport auf der Website Seelenlast
Logo von EbertrebENSport auf der Website Seelenlast

Ein Beispiel: Dein Router zeigt dir, wie die Bandbreite ausgelastet ist. Vergleichst du das mit dem Router deines Nachbarn, könnte der Gedanke entstehen, ein anderer Anbieter sei besser. Der Drang nach mehr ist verständlich – doch die Bandbreite bleibt begrenzt.

Ist der Kanal voll, gibt es keinen Raum mehr für Modulation. Mehr bringt dann keinen Gewinn. Es ist wie in einer lauten Umgebung: du musst noch lauter sprechen, damit überhaupt etwas ankommt. Für jede Übertragung – ob Daten oder Gedanken – braucht es Bedingungen, die Wahrnehmung ermöglichen.

Bei einer Bandbreite von sehr leise bis sehr laut ist der Bereich unterhalb der Mitte oft sinnvoller als der obere. In hohen Bereichen nimmt das Wahrnehmbare ab.

Für empfindsames Glück sind nicht die wenigen großen Impulse entscheidend, sondern die vielen kleinen. Ein Eimer Kaviar jeden Tag wäre kein Genuss mehr. Auch ein Topf voller Pralinen verliert seine Wirkung – im Gegensatz zu einer einzigen Praline nach einer Pause. Selbst der Geschmack von trockenem Brot kann wertvoll sein, wenn man nicht ständig im oberen Bereich lebt.

Probleme versucht der Mensch oft zu kompensieren, in der Hoffnung, sie damit aus der Welt zu schaffen. Doch das gelingt selten dauerhaft.

Um Lebenswirkungen zu verstehen, können die Wege von EberttrebEN helfen. Wenn du auf anderen Wegen nicht weiterkommst, wirst du mit EberttrebEN vielleicht gescheiter.

Auch Lebenslasten wollen erlebt werden. Willst du sie genießen, musst du manchmal fasten. Glückliches Fasten schafft keine Lasten – es ist eine Frage der Einstellung, und diese Erkenntnis braucht Zeit.

Mit EberttrebEN lässt sich Zukunft erleben. Ein immer weiter steigender Konsum wird uns die Erde verweigern. Leidest du unter dieser Last, hast du vielleicht eine Erkenntnis verpasst.

Wenn du durch Abhängigkeit nicht mehr konsumieren kannst, was du zuvor genossen hast, entsteht ein Problem. Weiterzumachen wie bisher bringt nichts.

Trotzdem bleibt das Bedürfnis, Ziele zu verfolgen. Je nach Verhalten kann das schwierig werden. EberttrebEN ist zum Leben da – und sollte Freude geben.

Vor allem die kleinen Dinge bringen dauerhafte Freude. Das Große kommt selten, und dennoch steigen wir geistig empor.

Das Beispiel des vollen Kanals gilt nicht nur für Daten oder Schall, sondern auch für Licht. In einem zu hellen Raum lassen sich Informationen nicht mehr erkennen. Ist es zu laut, hilft nur noch der Knall. Deshalb auch das Beispiel mit dem Kaviar: Jede weitere Steigerung führt nur in die gleiche Richtung – und verliert an Wirkung.

EberttrebEN‑Sport und Rapport

Jede Wahrnehmung entsteht durch die Verschaltung unserer Synapsen. Gefühle sind also das Ergebnis dieser Verschaltungen – und sie verändern sich, sobald neue Anreize wirken.

Rapport ist die ehrliche Verbindung zwischen dem, was wir erleben, und dem, wie unser Gehirn darauf antwortet.

Eine positive Wahrnehmung der Lebenslasten lässt sich nicht einfach einreden. Hinweise allein reichen nicht. Erst über Rapport – ich nenne es EberttrebEN‑Sport – kann ein falsches Gefühl sich lösen.

EberttrebENSport als Wortspielerei war schon bei meinem Webauftritt mit dem Baukasten der Telekom dabei
EberttrebENSport als Wortspielerei war schon bei meinem Webauftritt mit dem Baukasten der Telekom dabei.

Die Verbindung zwischen Lebenslasten und einem daraus entstehenden Lebenswert ist nicht verkehrt. Doch nicht jeder Mensch kann damit umgehen; manchmal hilft eben auch das Rauchen.

Die Psyche ist für den Körper wertvoll – dann müsste der Körper nicht für die Psyche rauchen. Denn eigentlich gehört das Rauchen nur an den Schinken.

Beim EberttrebEN‑Sport sollte jeder bedenken: Der Geist kann sich an Problemen verrenken. Um sich neue Möglichkeiten zu schenken, lohnt es sich, an die Möglichkeiten der Synapsen zu denken.

Lebenslasten können belasten – oder durch Überarbeitung zu einem lebenswerten Gefühl reifen. Das Leben wäre langweilig, wenn jemand mit dem IQ von Einstein und dem Wissen von Google geboren würde.

Auch ein König mit eigener Ölquelle wäre nicht vollkommen glücklich, wenn ihm die Möglichkeit einer positiven Verschaltung im Gehirn genommen würde.

Glücksgefühle entstehen auf verschiedene Weise – und sie vergehen wieder. Die Frage ist: Wie oft geht das, ohne dass ein Gewöhnungseffekt entsteht?

Geht es dir schlecht, kannst du die Wirkung einer Verschaltung sehen.

Niemand muss bei einer falschen Verschaltung stehenbleiben – das wäre wie ein inneres Aufreiben. Wenn du verstehst, wer wen beeinflusst, kannst du die Wirkung von EberttrebEN erkennen.

Rapport für Einfühlungsvermögen

Einfühlungsvermögen darf keine Einbahnstraße sein. Eine Lügenbrille verhindert oft den Rapport – und ein falsches Verschalten der Synapsen ist hier nicht der richtige Ort.

Seelenlasten entstehen genau an solchen Orten.

Solange Menschen die Wirkung ihrer Lügenbrillen nicht verstehen, werden schädliche Lebenswirkungen bestehen bleiben. Führt dich eine Hoffnung weiter, dann wäre dieser Rapport für dein Leben gescheiter.

Lebenslasten mit Lebenslust zu erleben, wäre ein wertvolles Erleben.

Den totalen Seelenschutz, der durch den Missbrauch vieler Dinge entstehen kann, solltest du bei einer Seelenlast überdenken. Sonst verrenkst du dich später an genau diesen Dingen.

Um das Einfühlungsvermögen richtig einzurenken, kannst du an den EberttrebEN‑Sport denken.

EberttrebEN‑Sport zeigt über den Rapport, wie Lügenbrillen Tatsachen verdrehen. Genau dadurch bleiben negative Lebenswirkungen bestehen.

Entsteht eine Seelenlast, wurde ein Rapport verpasst.

Menschen können negative Lebenswirkungen nur verstehen, wenn sie die Tatsachen nicht verdrehen. Doch mit einer Seelenlast zu leben ist schwer – oft flüchtet der Mensch dann in seine Gedanken.

Rapport und Wirkungen erlernen mit EberttrebEN.

Bei einem funktionierenden Rapport kann auch eine gefühlte Seelenlast vergehen. Denn ohne Lebenslasten gäbe es für das Leben keinen Ort – dieser Wunsch wäre nur eine Illusion.

Aus Lebenslasten kann sich ein brauchbarer Winkel ergeben – dann überlebt die Lebenslust durch Gefühle.

Um eine Seelenlast zu überleben, kann der Sport von EberttrebEN den Rapport fürs Leben geben. Das Leben enthält in seiner Wirklichkeit bereits alle notwendigen Tatsachen für diese Erkenntnisse.

Doch manchmal wird eine Kleinigkeit übersehen.

Viele Dinge können beim Menschen die Tatsachen verdrehen – und der Mensch bleibt mit seiner Seelenlast stehen. Kommt das Problem aus deiner Familie, solltest du dort nicht nach der Lösung suchen. EberttrebEN ist zum Nicht‑Verzagen.

Ohne notwendigen Rapport geht eine Seelenlast nicht fort.

Rapport für Überzeugung

Es gibt Menschen, für die erscheint jede von innen kommende Handlung richtig. Diese Überzeugung muss nicht einmal einen schlechten Hintergrund haben. Doch wenn der EberttrebEN‑Sport weiterhilft, wäre dieser Rapport die bessere Wahl.

Eine Familie könnte sich über fehlendes Einfühlungsvermögen beklagen – eine Abhängigkeit geht dann dem Mitglied an den Kragen.

Manchmal ähnelt die Argumentation einer Diskussion über den Glauben. Für das körperliche Überleben gibt es heute weniger Sorgen, doch die Seelenlast kommt oft erst morgen.

Mit einer Erkenntnis kann sich etwas wenden –
Google hilft dem EberttrebEN‑Sport in allen Ländern.
Doch Lebenslasten, schwer und tief,
verstehen sich nur, wenn Licht sie umschlief.

Die Wirkung, negativ und kaum zu sehen,
braucht Lichtblicke, um zu bestehen.
Ohne Hoffnung bleibt die Last ein Stein –
doch mit Erkenntnis kann sie leichter sein.

Erst dann lässt sich ein Lebenswert entdecken. Wenn eine Lebenslast nicht zu einer Lebensfreude passt, entsteht eine Seelenlast – und nicht selten eine Depression. Man dreht sich im Kreis und bleibt mit der Last stehen.

Es wäre wie ein Abwarten im Elend – mit dieser Seelenlast stehend.

Mit einer Depression lässt sich schwer leben. Bei guter psychischer Gesundheit wären keine Veränderungen der Lebenswirkungen nötig. Ist der Umgang mit einer Lebenslast brauchbar, entsteht auch keine Seelenlast. Lebensfrust belastet nicht nur den Betroffenen, sondern auch die Mitmenschen.

Der Suchende findet sich oft in einem Teufelskreis wieder. Die Seelenlast bleibt bestehen, und der Betroffene muss sie selbst verwalten.

Oder ein psychischer Rapport hilft – vielleicht unterstützt durch den EberttrebEN‑Sport. Die Lebenswirkungen einer Lebenslast versteht nicht jeder sofort; dafür sind ein paar Treppen zu gehen.

Fehlt der richtige Rapport, bleibt die Seelenlast am gleichen Ort.

Ein Abwarten im Elend wäre nicht besser – viele werden dabei sogar zu unnötigen Kalorienfressern. Dieser Gedanken‑Sport fördert über den Rapport eine echte Lebenslust, die in ihren Wirkungen spürbar wird.

Um eine Seelenlast zu überleben, gibt es einen Rapport mit EberttrebEN.

Rapport für Lebenslast

Wenn durch einen negativen Umgang mit einer Lebenslast ein Leiden entsteht, kann eine VerÄnderung dieses Leiden auch wieder lösen. Lässt eine Abhängigkeit das Leiden jedoch nicht fort, fühlt es sich an wie ein seelischer Mord.

Vielleicht gelingt es dir mit diesem Rapport, über eine Seelenlast hinwegzukommen. Im Leben ist nicht alles so, wie es scheint – und dennoch scheint vieles möglich zu sein.

Über Rapport entsteht ein Austausch von Gedanken, der hilft, Probleme anders zu verwalten.

Gelingt dir dieses Verstehen nicht, wäre es wie ein Abwarten im Elend – mit einer Seelenlast stehend. Und diese Seelenlast kann dir kein anderer Mensch abnehmen.

Rapport für Drogen

Keine Drogen, kein Cannabis, kein sonstiger Dreck. Selbst eine Regierung sucht für ihre Seelenlast ein Versteck. Nur auf der Enterprise könnte Scotty das Unerwünschte wegbeamen.

Beim Klettern nimmst du es doch auch selbst in die Hand.

Das musst du auch im Leben selbst erledigen. Die Lebenswirkungen sind beim Abwarten selten gut. Für eine VerÄnderung braucht es Mut.

Der geistige Kletteraufwand zum möglichen Glück bringt dich auf die Tatsachen der Erde zurück. Über den Rapport wird vielleicht auch das Glücksgefühl über die bewältigte Lebenslast erkennbar.

Das körperliche Überleben kann weitergehen – dazu musst du nichts verstehen.

Kletterst du der Seelenlast davon, fühlst du dich nicht mehr im Dreck. Besser als geistig stehenzubleiben und auf bessere Zeiten zu warten.

Im Leben ist es wie im Kino: Wenn der Film reißt, wird es an dieser Stelle heiß.

Die Kletterwand steht für den Weg. Erkenntnisse ergeben sich über den EberttrebEN‑Sport, wenn du den entstehenden Gehirnrapport erlebst. Dann werden sich auch die möglichen VerÄnderungen ergeben.

Eine Anmerkung zur Seelennot: Ablenkung kann helfen. Möglichkeiten gibt es genug – doch manchmal ist sie auch ein Betrug.

Wer wie ein Luftkissenboot über die menschlichen Schlaglöcher fährt, bekommt nichts von der Strecke mit.

Ein Rennfahrer könnte mehr erzählen – und würde sich dabei nicht quälen. Er trägt die Last mit Freude und bewegt sich mit der Meute.

So kommt man zwar weiter – doch wer über alles hinweggeht, wird nicht gescheiter.

Kletterwand als Metapher für Eigenverantwortung im EberttrebEN-Sport: Statt passiver Flucht durch Drogen symbolisiert der Aufstieg den aktiven Gehirnrapport, um Seelenlasten durch eigene Anstrengung zu überwinden.
Die Kletterwand als Weg: Wer die Lebenslasten selbst in die Hand nimmt, verschaltet seine Synapsen neu und gewinnt durch den geistigen Aufwand an Lebenswert.

Die Metapher der Kletterwand steht für den geistigen Rapport im EberttrebEN‑Sport. Wer geistig über die Lebenslasten klettert, übersteht ein seelisches Hochwasser besser und gewinnt durch den eigenen Aufwand an Lebenswert.

Gehörst du schon zu den geistig Alten, muss sich dein Gehirn nicht mehr neu verschalten.

Der EberttrebEN‑Sport funktioniert an jedem Ort. Ein falscher Lebenswert ist für die gefühlte Seelenlast verkehrt. Der ÜLLDW beeinflusst die Lebenswirkungen der Lebenslasten.

Der EberttrebEN‑Sport zwingt das Gehirn durch den Rapport.

Rapport für EberttrebEN-Sport

Diesen Zusammenhang herauszufinden dauert manchmal lang. Ist dir der Zusammenhang aber schnurz, erscheint das Leben gefühlt zu kurz.

Geistig an der Kletterwand stehend, wäre die schlechteste Option.

Der allgemeine Austausch über Worte ist vielfältig und weit interpretierbar. Dem Meister in diesem Bereich werden eine hohe Sozialkompetenz unterstellt und der darüber stattfindende Missbrauch unterschätzt.

Wenn ein Mensch über einen unerwünschten Ablauf leidet, dann sollte dieser Mensch etwas von den Lebenswirkungen erfahren, die auch Wahrnehmungen verändern können.

Das Leben ist wie das Meer, es geht immer weiter, am besten spielt man Wellenreiter.

Ein Glaube ist stabil und hat eher etwas gegen das Prüfen, während der EberttrebEN-Sport eher mit indifferent zu vergleichen ist. Für die Lösung von Problemen ist das vielleicht brauchbarer als eine starre Einstellung.

Für einen Holzkopf ist der Glaube gut, nur braucht ein Partner dazu Mut.

EberttrebEN-Sport könnte zu einer VerÄnderung helfen, wenn durch eine von außen auf dich wirkende Beeinflussung dein Leben nicht in eine brauchbare Bahn rutschen lassen will.

Dann könnte der nötige Gehirnrapport gefehlt haben.

Das beste Beispiel für eine Unerschütterlichkeit ist die Überzeugung eines Gläubigen. Das muss noch nicht einmal religiös bedingt sein. Das erfolgreiche Sperren gegen eine VerÄnderung ist dann besonders gut erkennbar.

Der Gläubige ist in seiner Haltung reich, für das Lernen über das Prüfen eher bleich, bevor es wird noch bleicher, würde es mit EberttrebEN-Sport wohl eher reicher, es geht hier nicht um Religion, wobei ich auch ohne diese, in den Himmel komme schon, darüber werde ich nicht diskutieren, ist doch ein gutes Beispiel zum Kapieren.

Wellenreiter-Metapher für das Leben: Das Meer als Symbol für dauernde Veränderung, auf dessen Wellen wir balancieren.
Das Leben ist wie das Meer, es geht immer weiter, am besten spielt man Wellenreiter.

Die religiös Gläubigen sagen auch nicht, du könntest in den Himmel kommen, sie glauben daran. Das macht wohl aber den Weg frei, alles tun zu können und dennoch daran glauben zu dürfen. Gegen diesen Segen stehe ich mit EberttrebEN im Regen.

Für den Gläubigen ist das ein Segen, vielleicht steht der Ungläubige auch nur im Regen.

Ungläubig bleiben zu wollen, ohne den Verstand dabei zu verlieren, muss man erst einmal kapieren. Zumindest wenn der Ungläubige nicht glauben will.

Wenn dein Bauchgefühl dir sagt, das könnte etwas mit dem Problem zu tun haben, dann ist es vermutlich in der Wirklichkeit auch so.

EberttrebEN ist kein Mord, es handelt sich um einen Sport, für das Gehirn und den Rapport, hin zu einem anderen Ort, wenn es geht mal nicht mehr weiter, EberttrebEN ist gescheiter, bevor man abrutscht von der Leiter, oder auf der Leitung steht und es dadurch nicht mehr geht, hier findest du den nötigen Rapport, der dir hilft zum richtigen Ort, führe dort die Überlebensanpassung fort, erwähne noch die Quelle von diesem Ort, denn der Mensch braucht den Rapport, den Generator dafür hat jeder an Bord und laufen kann dieser an jedem Ort, ich nenne es EberttrebEN-Sport, Nerven und Synapsen verschalten sich dann, wenn man mit Problemen umgehen kann.

Die Salatplatte bietet die Früchte des Lebens, hier hast du den Salat, bloß die Früchte suchst du vergebens.

Salatplatte als Metapher für das Leben: Der Tisch ist gedeckt, doch die erwarteten Früchte fehlen – Wahrnehmung und Erwartung stehen im Spannungsfeld.
Hier ist der gedeckte Tisch, geistig kannst du essen und hoffentlich bleibst du frisch. Die Salatplatte bietet die Früchte des Lebens, hier hast du den Salat, bloß die Früchte suchst du vergebens.
Katze als Symbol für Idylle und kleine Lebensfreuden im Alltag.
Die Katze hat einen Willen, dem Menschen verhilft sie zur Idylle.
Weinberg mit Reben als Metapher für Auf und Ab im Leben und reifende Lebenswirkungen.
Die Reben stehen im Hintergrund und wenn die Lebenswirkungen laufen rund brauchst du keinen Hund, im Weinberg geht es auf und nieder erkennst du dich im Leben wieder.

Im Leben bleibt nichts so wie es ist, denn im Leben gibt es ständig VerÄnderungen. Erkennbar ist das nun sehr gut an den Preisen für die täglichen Brötchen.

Aber muss es denn auch täglich Brötchen geben? Es sollte für die gesunde Ernährung nicht immer nur Weißmehl geben.

Selbst Kriege sind für die Menschen nicht gesund, aber sie halten die Preisspirale rund. Vieles vom Blödsinn wird weitergehen, irgendwann werden Menschen das verstehen. Mit meinem Geld kann ich die Welt nicht retten, da würde ich lieber greifen zu den Zigaretten.

Rapport für Gehirnverschaltung

Ein Beispiel kann die mögliche Gehirnverschaltung verständlicher machen. Dafür braucht es zuerst eine einfache Erklärung.

Eine Gehirnverschaltung lässt sich gut mit der alten Telefonvermittlung vergleichen.

Später übernahm der Selbstwähl‑Ferndienst – Menschen mit egoistischer Gehirnverschaltung lassen andere verkommen.

Früher steckte das Fräulein vom Amt die Verbindungen. Nehmen wir zur Vereinfachung zehn mögliche Anschlüsse.

Wenn die Leitungen von Teilnehmer 3 und 7 verbunden sind, können nur diese beiden miteinander sprechen. Alle anderen bekommen davon nichts mit.

Jetzt wechseln wir zum Gehirn. Es ist eine andere Zentrale, funktioniert in der Verschaltung aber ähnlich.

Wenn keine Leitung von 0815 nach 4711 gesteckt ist, gibt es keine Verbindung. Kein Austausch, keine Wahrnehmung, kein Gefühl.

Bis hierhin sollte das verständlich sein. Doch im Gehirn brauchen wir kein Fräulein vom Amt – die Stecker werden je nach Bedarf vom Gehirn selbst verwaltet.

Der Anreiz kommt über den Rapport im EberttrebEN‑Sport.

Das funktioniert ähnlich wie eine Belohnung: Ein Anreiz, etwas zu tun. Dadurch ist das Gehirn in gewisser Weise manipulierbar.

Entscheidend ist, welche Gefühle aus dieser Verschaltung entstehen. Andere Menschen werden deine Bedürfnisse nicht immer verstehen.

Solltest du darunter leiden, wären das für dich schlechte Zeiten.

Und so sollte es nicht bleiben. Wie Veränderung funktioniert, folgt in einem weiteren Beispiel. Es ist eher für Fortgeschrittene – und könnte leicht missverstanden werden.

Es ähnelt einer Glaubensfrage: Sie bringt meist etwas ans Licht. Doch beim Glauben fehlt der Rapport – die Götter sind zu weit von der Erde fort.

Missbrauch von Interpretationen wiegt schwer – doch für einen Schlingel geben sie viel her.

Rapport für Geschlechter

Nehmen wir einmal Frauen und Männer. Beide Geschlechter besitzen in etwa das gleiche Gehirn – der mögliche Lerneffekt ist also grundsätzlich gleich.

Dennoch unterscheiden sich die Verschaltungen. Wer glaubt, sie seien identisch, ist für das Um‑Verschalten noch nicht geeicht.

Könnte man die Verbindungen – die Leitungen – direkt sehen, wäre der Unterschied eindeutig. Doch dafür müssen wir nicht in den Mikrokosmos. Eine Perspektive genügt. Schwarze Löcher erkennt man schließlich auch nur über Umwege.

Das weibliche Geschlecht erhält oft eine andere Aufmerksamkeit und verschaltet sich je nach äußerer Wirkung anders. Ausnahmen bestätigen die Regel – es gibt Bus‑ und LKW‑Fahrerinnen, die manchen Mann alt aussehen lassen.

Dann wäre an diesem Gehirn nichts falsch – nur anders verschaltet.

Ich will nicht polarisieren, sondern den Schwerpunkt auf die Möglichkeiten der Verschaltung legen. Eine Verschaltung sagt nichts über richtig oder falsch aus – beides ist möglich.

Sind die Verschaltungen zielorientiert, können sie unter diesem Gesichtspunkt nicht verkehrt sein.

Dennoch entstehen über Verschaltungen auch unerwünschte Ergebnisse. Bei Marilyn Monroe könnte die Verschaltung ihre Lebensdauer beeinflusst haben. Eine Verbindung zu John F. Kennedy habe ich nicht – in manchen Kreisen ist es heiß, und vielleicht ist es gut, dass niemand alles weiß.

Wie das jeweils geht, sodass es jeder versteht, ist nicht mein Problem.

Störend bei Verschaltungen ist gelegentlich der Unterschied. Die vermutete dummheit beim Erkennen einer Ablauffolge scheint jedoch gleich verteilt zu sein.

Über ein entsprechendes Programm können wir Zugang zu diesen Steckern bekommen. Wir hassen nicht die dummheit – nur den störenden Unterschied beim anderen.

Es ist nicht verlogen – manchmal werden einfach die falschen Stecker gezogen.

Wichtig ist nur: Die Verbindungen müssen für uns selbst richtig sein. Dafür musst du niemanden fragen – die Antwort kommt in deinen eigenen Tagen.

Diese Erkenntnisse sind Lebenswert – der Missbrauchende würde sagen, sie seien verkehrt.

Eines ist sicher: Wenn du zum Denken angeregt wirst, muss sich dein Gehirn mit dieser Anregung auseinandersetzen. Gedanken formen Worte, und Worte formen Taten.

Eigentlich habe ich dir jetzt schon alles verraten.

Rapport für Rückkopplungseffekte

Rückkopplungseffekte gibt es nicht nur in der Volkswirtschaft – sie wirken auch in einer Partnerschaft. Ohne Rapport bleibt es beim sinnlosen Klagen.

Mit EberttrebEN kannst du diese Effekte besser erkennen. Dann verstehst du auch die Wirkungen von Transformationen, ob zwischen Menschen, Gruppen oder Regionen.

Die bekanntesten Rückkopplungseffekte kennst du vom Mikrofon und Lautsprecher: Ein lauter Pfeifton entsteht, der jede Übertragung verhindert und den Rapport zum Erliegen bringt.

Um negative Rückkopplungseffekte zu verstehen, müssen wir etwas tiefer einsteigen. Bei Teamarbeit können positive Rückkopplungseffekte ein Team wachsen lassen und einer Organisation Vorteile bringen.

Negative Rückkopplungseffekte bewirken das Gegenteil. Ein gutes Beispiel ist der Schalldämpfer eines Autos oder einer Schusswaffe: Die Schallwellen werden so umgeleitet, dass sie sich gegenseitig auslöschen. Ähnlich geschieht es in einem Team – die Leistungsfähigkeit wird geschwächt.

Solche Effekte können in vielen Systemen auftreten. Auch in großen Organisationen oder Volkswirtschaften werden sie sichtbar, manchmal erst spät. Nach dem Erkennen ist die Wirkung jedoch nicht sofort vorbei.

In einer Partnerschaft ist es ähnlich. Die positiven oder negativen Rückkopplungseffekte aus einem Team lassen sich leicht übertragen. Wenn eine Partnerschaft Probleme bereitet – und das kommt oft vor – hat es meist mit diesen Effekten zu tun.

Ein Blick in die Praxis: Nach der Wende in Deutschland wurden Fachkräfte aus dem Westen in den Osten geschickt, um Strukturen anzupassen. Doch auch hier wirkten Rückkopplungseffekte – manche erwünscht, manche unerwartet. Und später brachten Menschen aus dem Osten ihre eigenen Denkweisen in westliche Systeme ein.

Jede Denkweise, die im Verborgenen wirkt, hat eine Wirkung – wie ein unerkanntes Virus. Bevor ein Organismus einen Virus bekämpfen kann, ist er oft schon geschwächt.

Nur eine Impfung kann gegen Viren etwas ausrichten. So braucht es auch eine "Impfung" gegen negative Rückkopplungseffekte. Einen Impfstoff kann man jedoch erst herstellen, wenn der vermeintliche Widersacher erkannt wurde. Selbst kleine Erkenntnisse können mit EberttrebEN Freude bringen.

Es ist Zeit für diese wichtigste Impfung – damit der Gegenpart wieder genießbar wird. Denn Lebenslasten sind nicht nur negativ. Negativ wird nur die Abhängigkeit, die von dieser Impfung abhält.

Nutze die Wirkung der Lebenslasten über den Generator an jedem Ort, dann geht die Lebenslust auch nicht mehr fort.

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