Der Stärkere gewinnt – Auch wenn er spinnt
In der Natur ist es Gesetz: Der Stärkere setzt sich durch. Beim Menschen beobachten wir jedoch ein Phänomen, das der Vernunft widerspricht: Der Stärkere gewinnt oft selbst dann, wenn sein Handeln völlig irrational – wenn er "spinnt" – ist. In einer Welt voller Schilderwälder und High-Tech-Vorgaben verliert der Einzelne zunehmend die Fähigkeit, das Unbrauchbare vom Wesentlichen zu unterscheiden.
Geopolitik: Das Risiko restlos abgeführter Energie
Ein System, sei es ein Rennmotor, ein AKW oder eine Gesellschaft, benötigt immer einen Eigenanteil an Energie, um stabil zu bleiben. Wenn die Politik den Bürgern den "Eigenbedarf" am Ertrag ihres Fleißes nimmt, droht das System zu kollabieren.
Der Konflikt in der Ukraine zeigt uns die Zerbrechlichkeit dieser Stabilität. Ein Krieg lässt sich heute kaum noch "gewinnen", wenn die Verteidiger entschlossen sind und die Welt sie stützt. Doch die Gefahr bleibt: Wer mit der Zündschnur am Pulverfass (wie den Sarkophag in Tschernobyl oder AKWs) spielt, riskiert eine Katastrophe, die keine Grenzen kennt.
Wenn in den Metropolen der Offiziere die Sprengköpfe landen,
dann denken plötzlich alle an ihre Verwandten.
Psychologische Ursachen: Das Model und die Perspektive
Während physische Ursachen oft lückenlos aufgeklärt werden, tappen wir bei psychischen Ausnahmezuständen im Dunkeln. Das Schicksal von Kasia Lenhardt zeigt: Schönheit und Erfolg schützen nicht vor dem Gefühl der Ausweglosigkeit.
Wenn Ballast auf Ballast trifft und die Anerkennung von außen zur Last wird, bricht das innere Gerüst zusammen. Wir müssen lernen, die Verachtung der Gefühle als das zu erkennen, was sie ist: kein Wissen, sondern ein Gift für die Seele.
Das Gesicht der Wut: Emotionen im Fußball
Ein emotional aufgeladener Trainer am Spielfeldrand liefert tolle Bilder für die Medien, doch was bewirkt diese Wut wirklich? Negative Emotionen erzeugen Blockaden – nicht nur im Kopf des Trainers, sondern auch bei den Spielern.
- Ersatzwut: Dient Fußball als Ventil für ungelöste private Konflikte?
- Kausalitätsprinzip: Wer notwendige Klärungen im Leben aufschiebt, wird die Quittung in Form einer Kette unerledigter Dinge erhalten.
- Auswirkung auf Kinder: Wer seine Wut nur kanalisiert, statt sie zu transformieren, schafft eine ungünstige Basis für die nächste Generation.
Wahres Können zeigt sich in der Analyse und in positiven Stimmungsmustern, die brauchbare Synapsen-Verschaltungen fördern. Aggression ist lediglich für "reine Bolzerei" gut – Tore schießt man mit dem Kopf, nicht mit der Wut.
Fazit: Überleben durch Selbsterkenntnis
Ob es um intergalaktische Träume oder den täglichen Überlebenskampf geht: Wir müssen unsere inneren Programme verstehen. Anerkennung ist wichtig, aber wenn die "aufgebaute Kulisse" nur unter massivem Druck aufrechtzuerhalten ist, wird sie zum Gefängnis.
Diesmal macht bei der Währung mit,
lediglich ein einziges Bit.
Es ist Zeit, die "Lügenbrille" abzusetzen. Wir brauchen keine stationären Wasserstoffbomben zur Abschreckung, sondern eine stationäre Vernunft in unseren Köpfen.