Das Spinnennetz der Systeme: Kapitalismus + Kontrolle
Ein Spinnennetz bietet Halt, doch es klebt auch. Im Kapitalismus sind es die Rechnungen zuvor verlockender Angebote, im Kommunismus die ideologische Lähmung. Wer sich zu sehr bewegt, verfängt sich tiefer – bis die freie Handlung abgeschaltet ist.
Klebrige Fäden und das schwarze Loch
Was nichts kostet, ist nichts wert – darin liegt der Kern des kapitalistischen Wertes. In diesem Netz ist der Mensch schnell gefangen, besonders wenn das Kapital schwindet und die Kontrolle fehlt. Ein Spinnennetz gleicht in seiner Wirkung einem schwarzen Loch: Es zieht an und lässt nicht mehr los. Wer an allen Fäden kleben bleibt, verliert die Regie über sein eigenes Leben.
Das Spinnennetz beim Kapitalismus ist realistisch,
beim Kommunismus aber auch – beide fordern ihren Tribut.
Halt oder Zerfall?
Paradoxerweise verhindert das Klebrige des Netzes oft den totalen Zerfall. Es gibt Struktur, wie das Geben von Halt in Glaubensgemeinschaften. Doch wer sich weigert, in den vorgegebenen Bahnen zu schwingen, spürt die Härte des Systems. Wir bräuchten "Faden-Beißer", um uns zu befreien, doch oft fehlt der Mut zur eigenen Entscheidung.
Lähmung und die Macht der Führung
Ein Netz kann lähmen, wenn jede Aussicht auf Entkommen weicht. Man sieht es an politischen Schicksalen wie dem von Nawalny oder an Soldaten, die für fremde Ziele "geeiicht" werden. Ob in Amerika oder anderswo: Wahlen entscheiden oft darüber, ob die Gesellschaft ein reinigendes Gewitter erlebt oder in einer dauerhaften Lähmung erstarrt. Am Ende bleibt die Frage: Wer hat deinen Verstand in der Hand?
Können Soldaten dem verordneten Tod nicht entrinnen,
macht es wohl Sinn, wenn Befehlshaber spinnen.
Die fremde Regie für das eigene Leben sollte man zähmen,
dann müsste man sich wohl nicht so sehr quälen.
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