Wissen zum Wohle ergänzen
Ein regionaler Klimaschutz allein bleibt ein "Nichtsnutz", wenn das Wissen nicht weltweit geteilt wird. Wahre Lösungen gedeihen nur in Freiheit – in despotischen Systemen wird die Hoffnung lediglich in eine ferne Zukunft projiziert, während die Gegenwart im Gift der Unterdrückung erstickt.
Geistige Freiheit als Motor des Fortschritts
Regionale Mehrheiten glauben oft, die alleinige Wahrheit zu besitzen. Doch Wissen, das andere Teile ausschließt, ist unvollständig. Während freie Gesellschaften über CO₂-Steuern streiten, verfeuern Autokraten Ressourcen ungefiltert für Machtansprüche. Wer demonstriert, braucht eine freie Bühne – in unfreier Umgebung wird Protest zur psychischen Kreuzigung.
Gute Gedanken regionaler Mehrheiten können sich nur in freien Gesellschaften ergeben.
In Ketten lässt sich die Zukunft nicht gestalten.
Perspektiven: Vom Zerfall zur sinnlosen Expansion
Etwas kaputt zu machen ist kein Kunststück; Aufbau und Erhalt dagegen schon. Der Versuch, alte Grenzen mit Gewalt wiederherzustellen, bietet den Menschen keine Perspektive – sie ist geringer als vor dem Zerbrechen des Ostblocks. Ein System, das Hightech ohne Ethik verwendet, vernichtet am Ende die Lebensgrundlage, die es zu schützen vorgibt.
Das Mentoren-Prinzip: Wissen teilen statt Geld raffen
Ich biete an, mein Wissen über die richtige Lebenseinstellung zur Nahrung als Mentor weiterzugeben. Ohne Jo-Jo-Effekt, dafür mit dauerhaftem Erfolg. Meine Bedingung: Erfolg wird durch Weitergabe bezahlt. Wer das Wissen empfängt, wird selbst zum Mentor für zwei weitere Probanden.
Leistung muss etwas kosten, sonst ist sie gefühlt wertlos. In diesem Fall kostet es deine Zeit und deine Mühe. Der Gewinn: Du wirst nicht dick und empfindest beim Weitergeben das Glück. Das ist mehr, als Geld jemals geben könnte.
Freust du dich beim anderen mit,
hast du in der Regel schon das doppelte Glück.
Die Sackgasse der Despoten: Putin am Abgrund
Ein Machthaber, der sich wie ein Bankräuber verhält, der bereits die Geiseln erschossen hat, findet keinen politischen Rückzug mehr. Selbst wenn Krankheiten ihn zeichnen, macht das die Taten nicht ungeschehen. In einer Welt, die das Wissen zum Wohle aller ergänzen will, ist für diesen Weg kein Platz mehr. Der Abgang mit Ruhm wird zum Phantom.
Ein angeschlagener Mensch denkt nicht an das Leben der anderen –
für ihn wäre nur der Abgang mit Ruhm gescheiter,
doch wie soll er sich nun verpissen,
ohne den Kreml und die Welt zu missen?
Am Anfang stand vielleicht ein guter Gedanke, doch nun droht das Schach-Matt. Verstehen wir die Gründe, können wir die Richtung ändern. Das Wissen liegt bereit – nutzen wir es gemeinsam.