Leitfaden für das Überleben der Überlebenswilligen
1. Höre zu, bevor du urteilst
Die meisten Menschen reden, um gehört zu werden.
Die wenigsten hören, um zu verstehen.
Wer zuhört, sieht mehr als der, der nur schaut.
2. Sage, was du denkst — aber so, dass es ankommt
Ehrlichkeit ist kein Hammer.
Sie ist ein Werkzeug.
Und du entscheidest, ob du damit etwas reparierst oder zerstörst.
3. Vertraue nicht blind auf Systeme
Systeme sind Werkzeuge, keine Wahrheiten. Sie dienen dir — nicht umgekehrt.
4. Vertraue Menschen, die Verantwortung übernehmen
Nicht denen, die Ausreden haben.
Nicht denen, die dich verwirren.
Nicht denen, die dich kleinreden.
Sondern denen, die sagen: „Das war mein Fehler. Ich kümmere mich.“
5. Spare nicht am falschen Ende
Billig ist teuer, wenn du danach im Kopf Karussell fährst.
Zahle lieber für Klarheit als für Chaos.
6. Stelle Fragen, bis du es wirklich verstehst
Wenn jemand genervt reagiert, ist das kein Zeichen deiner Schwäche.
Es ist ein Zeichen seiner Unsicherheit.
7. Lass dich nicht einschüchtern von Fachsprache
Komplexität ist oft nur ein Nebel, um Unwissen zu verstecken.
Wer etwas wirklich versteht, kann es einfach erklären.
8. Achte auf dein Gefühl
Wenn etwas nicht stimmt, stimmt es meistens nicht.
Dein Bauch ist oft schneller als jede Diagnose.
9. Halte dich fern von Menschen, die dich verwirren
Verwirrung ist kein Zufall.
Sie ist ein Werkzeug.
Und du musst nicht das Material dafür sein.
10. Suche Orte, an denen du ruhig wirst
Ein Spaziergang.
Ein Nickerchen.
Ein gutes Essen.
Ein Gespräch, das dich nicht müde macht.
Das ist Überleben.
11. Verwechsle Lautstärke nicht mit Kompetenz
Die Leisen wissen oft mehr.
Die Lauten wollen oft mehr.
12. Baue dir ein Netzwerk aus Menschen, nicht aus Marken
Marken wechseln Strategien.
Menschen wechseln Herzen — aber selten ihre Grundhaltung.
13. Sei bereit, neu zu denken
Überleben heißt nicht festhalten. Es heißt:
„Ich kann mich anpassen, ohne mich zu verlieren.“
Analogie für die Beschäftigten der Autoindustrie
Ob es auch für die Autoindustrie von Bedeutung ist, wird sich an den Taten ablesen lassen. Zukünftig werden nicht mehr alle auf dem Parkett tanzen, manche haben wohl einen zu schweren Ranzen.
Nicht alle wollen Überleben, dass ist bei einer Freiheit gedeckt, wenn niemand in der Tat verreckt.
Transparenz ist wohl bei einer Diagnose gut, weil es einem Kunden bestimmt gut tut.
Haltet sich eine Werkstatt hingegen bei einer Diagnose bedeckt, wird diese beim Austausch von Menschen nicht versteckt.
Kleine und anständige Gaben, kann jeder Kunde gut vertragen, dass muss nicht unbedingt der Kaffee sein, aber die abzurechnenden Leistungen dürfen dadurch nicht ins uferlose gehen. Das wird sonst jeder einmal verstehen, weil es die Spatzen vom Dach pfeifen.
Die generalüberholte Komponenten mit Garantie, hat wohl erfunden ein Genie.
Bezahlbar soll ein Autoleben bleiben, sonst müsste sich der Kunde aufreiben.
Braucht ein AUto für das Überleben keinen Rostschutz, ist der Rest wohl auch ein Nichtsnutz.