KI als Alternative zum Baukasten
Du möchtest ins Internet und suchst einen Baukasten? Wie wäre es mit einer Alternative für den Webauftritt? Es ist natürlich nicht ganz so einfach wie das "Schei...", aber du könntest dabei auch etwas begreifen. Fertige Blöcke lassen sich natürlich mit einem Baukasten leichter verschieben. Im Leben wird der Mensch nicht dümmer, dafür das Rückgrat durch starre Korsette immer krümmer.
Dieser Anfang musste sein, ich lasse dich beim Grübeln nicht allein. Eine Homepage, erst klitzeklein, wird wohl nur der Anfang sein. Ich lade dich zum Denken ein und lasse den Baukasten erst einmal sein. Denn ein Webauftritt ist das Tor zur Welt – und wer will schon, dass dieses Tor nur aus vorgefertigten Plastikteilen besteht?
Der Webauftritt ist das Tor zur Welt, das natürlich nicht jedem gefällt. Nicht nur beim Schreiben, auch beim Lesen kann nicht jeder bei sich bleiben. Es ist aber wie bei allem: Es geht nicht nur um das Gold, was glänzt. Selbst Pech kann glänzen; bei den Federn könnte man schwänzen und dennoch wäre es nicht zu gebrauchen – da könntest du auch gleich rauchen.
Du solltest dich aber auch nicht verstauchen, EberttrebEN ist für das Abwägen zu gebrauchen.
Baukasten ist wie Duplo – Grob, schnell, aber begrenzt
Einen Baukasten zu nutzen, ist wie mit Duplo-Steinen zu spielen. Man kommt beeindruckend schnell voran, solange man nur glatte Wände bauen will. Doch genau hier liegt die Falle: Der Lerneffekt im Mikro-Kosmos des Internets bleibt aus. Du bedienst ein System, aber am Ende dienst du nur den Entwicklern des Baukastens.
Am Anfang schiebst du den Schnee noch locker zur Seite, doch mit jedem Tag wächst der Wall aus technischem Ballast links und rechts von dir an. Irgendwann sind die "Schneemassen" so hoch, dass du nicht mehr schieben kannst – du steckst fest im starren System deiner eigenen Wahl. Wer nur Plakate kleben will – gelber Hintergrund, roter Blitz, "Ich bin der Größte" – für den mag das reichen. Doch wer Tiefe sucht, wird an den Altlasten scheitern.
Während die anderen noch mit Duplo gaffen, fangen wir an, mit Lego-Präzision zu schaffen.
Spielen könnte man auch mit Lego, aber dann würde das Mauern einer Wand länger dauern, auch wenn die Löcher für die Schießscharten kontrastreicher gestaltet werden können. Beim Codieren ist die KI, das wahre Genie. Den vollen Durchblick mit HTML5, den hast du nie.
Der Fortschritt bei Vorkenntnissen mit dem Codieren gelingt dann wie nie.
Leider ist es so, dass nach einer gewissen Zeit die Probleme mit der Homepage immer größer werden und später kaum noch zu beherrschen sind. Das geht den Entwicklern vom Baukasten übrigens genauso, und sie kommen wohl immer mehr damit in die Bredouille.
Diese Logik habe ich autodidaktisch studiert und die Folgen nun kapiert.
Die KI als Chirurgen-Skalpell im HTML-Herzen
Wenn wir selbst codieren (HTML5) und die KI als Partner nutzen, verlassen wir die Welt der groben Klötze. Stell dir eine Operation am offenen Herzen vor: Ein Baukasten-Nutzer hat nur ein Standard-Besteckset. Wenn es kompliziert wird, muss er hoffen, dass es passt.
Wir hingegen haben einen "Chirurgie-Mechaniker" (die KI) direkt neben uns stehen. Während wir am "offenen Code" arbeiten, fertigt uns die KI in Sekunden ein Scalpel nach Maß an – exakt für die Kurve, die wir gerade schneiden müssen. Die KI zeichnet diese Kurve nicht mit dem groben Filzstift, sondern wie mit einem feinen Pinsel.
Die Gleitsichtbrille für den Mikro-Kosmos
Vergleichen kannst du das mit dem Unterschied zwischen einem starren Fernglas und einer modernen Gleitsichtbrille. Ein Baukasten ist wie ein Fernglas: gut für die Ferne, aber völlig starr. Die Kombination aus HTML5 und KI wird zu deiner persönlichen Gleitsichtbrille. Sie erlaubt dir den scharfen Blick in die Ferne (das große Ganze deiner Seite) und gleichzeitig den tiefen Blick in den Mikro-Kosmos der Atome – dorthin, wo die "Strings" des Web-Universums schwingen.
Mit der KI gibt es kein Stoppschild mehr. Wo früher Pixelmatsch war, entsteht jetzt ein kristallklares Bild. Es ist wie ein Flaschengeist, der dir den Blick in Dimensionen gewährt, von denen Baukasten-Nutzer nicht einmal zu träumen wagen.
Mit der KI entsteht die Gleitsichtbrille für des Schöpfers Homepage-Fülle.
Mit der KI gibt es kein Stoppschild. Das Codieren wird zwar wild, aber die Grenzen verschwimmen wie bei einem ausgepixelten Bild. Mit der KI ist die universelle Verwendung beim Codieren nicht nur möglich, es wird immer weniger unmöglich.
Um das zu verstehen, musst du geistig mit mir gehen.
Eine Gleitsichtbrille bei der Blickänderung ist nicht verkehrt. Während ein Fernglas zum Betrachten weit entfernter Gegenstände taugen kann, ist die Homepage die eigentliche Lesebrille.
Mit der KI entsteht beim Codieren die Gleitsichtbrille – für Entwickler von Baukästen ist das wohl der letzte Wille.