Gründe zum Betreiben einer Website

Die Gründe zum Betreiben einer Website sind vielseitig, sie können einen Briefkasten nicht ersetzen. Aber ein Briefkasten kann auch keine Website ersetzen, da dieser ja nur Poststücke empfangen kann. Als fehlerbehafteter Wegweiser dient der Briefkasten nicht. Nicht jede Website ist als Wegweiser für das Leben ein Gedicht.

Es gibt im Leben für alles einen Grund, aber nicht alle Gründe sind gesund. Beim Betreiben einer Website wirst du jeden Tag bezüglich der Lebens-Wirkungen gescheiter. Bei den psychologischen Erkenntnissen kommt der Mensch aber nur lebend weiter. Lebenslasten erhalten bei Abhängigkeit keine Lebenswerte.

Nichts machen ist manchmal auch gescheiter.

Überlebenslast war der Anfang

Jeder Anfang benötigt ein Ereignis für den Start. Ob das ein Krieg ist, eine Drogensucht oder die Reaktion im Reagenzglas. Selbst in einem Glas mit Kohlensäure versetztem Mineralwasser wird die Perlenbildung durch kleinste Verunreinigungen am Glas gefördert.

Das Ausgasen der Kohlensäure ist für das Genießen von Wasser nicht störend, es hätte nur beim trinken einen Nachteil für die Verdauung. Ausgasende Gedanken auf einer Website können jedoch auch als störend empfunden werden. Vermutlich dann, wenn die Werbung lang dauert. Das Lesen hat natürlich auch den Nachteil, dass ein Gehirn die Gedanken erst einmal verdauen muss.

Alles braucht ein Etikett und da fand ich EberttrebENSport ganz nett.

Das Kunstwort EberttrebeN entstand durch die Spiegelung des Nachnamen mit der Endung von "N" für die Nerven. Letztendlich geht es immer um die Nerven und das Ergebnis ist nicht immer gut, besonders wenn der Mensch verliert den Mut.

Der Startpartikel für die Überlebenslast war in gewisser Weise das kostenlose Angebot der Telekom für eine Website. Dazu gibt es hier beim Webauftritt etwas zu lesen. Diese kostenlose Website war für Kunden der Telekom, am Anfang mit 5 Seiten über den Baukasten der Telekom möglich.

Heute wäre das später folgende Angebot mit den zwei kostenlosen Seiten für eine Homepage wohl nicht mehr angebracht, es sei denn, die Website wäre rein Privat. Denn jede andere Website braucht sonst ein Impressum und eine Datenschutz und wäre damit bei den vorhandenen Seiten schon voll bestückt, ohne weiteren Inhalt anbieten zu können.

Das aus meiner Website mal so ein Chaos entsteht, war für mich nicht absehbar. Das Ausgasen der Gedanken ist quasi mit einer heruntergefallen Flasche von einem Erfrischungsgetränk vergleichbar, die kurz darauf angestochen wird. Bleiben Gedanken über das folgende Forum für eine Hompage jedoch eingesperrt, könnte eine Seelenlast entstehen.

Seelenlast folgte der Überlebenslast

Diese beide Begriffe passen gut zueinander. Denn ein Mensch mit einer Seelenlast hat damit quasi auch eine Überlebenslast. Im Grund kommt eine Überlebenslast häufiger vor, als man zunächst annimmt. Ob das nun auf eine Zigarettenfabrik oder die Elektromobilität zutrifft.

Die Überlebenslast kommt zwar bei den beiden genannten Beispielen vor, aber es gibt dennoch einen Unterschied. In einer Gesellschaft mit zunehmenden Rauchverboten in angenehmen Räumlichkeiten, lässt das Verlangen nach dem Glimmstängel nach. Die Überlebenslast einer Zigarettenfabrik wird für den Inhaber dieser Firma wohl zu einer Seelenlast, wenn der Erfolg nicht mehr passt.

Die Überlebenslast beim Elektroauto wird mit zunehmenden Evolutionsstufen beim Energiespeichern abnehmen, während die Überlebenslast aller anderen Antriebe wohl zunehmen dürfte. Damit ist die Überlebenslast einer großen Anzahl von Beschäftigten im Autoland-Deutschland wohl nicht ganz abzuwenden und benötigt wohl einen brauchbaren Selbstschutz.

Jede Verhinderung vom Ausgasen, hat eine negative Wirkung. Bei einem Druckanstieg, führt das bei einem Behältnis zum platzen. Bei einer herkömmlichen Autobatterie mit Bleiplatten gebe es danach mit der ätzenden Säure eine Sauerei, wie es zum Teil auch bei Tragödien für die Umgebung vorkommt.

Wenn ein Mensch den aufgestauten Druck nicht entweichen lassen kann, fühlt dieser Mensch sich auch zum platzen. Selbst damit entsteht manchmal eine Sauerei, wie jeder auch immer wieder in den USA, bei den missbräuchlichen Einsätzen von Schusswaffen erkennen kann.

Damit eine Seelenlast aber nicht in einen Teufelskreis führt, muss es zu einem Gasaustausch kommen. Der Mensch alleine ist nicht vollkommen, aus diesem Grund werden oft auch Drogen> genommen, mit denen Menschen dann verkommen. Da könnte man mit EberttrebEN wohl besser leben.

Websiten enthalten auch Lichtblicke

Bei Websiten mit einer Lebenslast lassen sich auch Lichtblicke ableiten. Das wäre doch insbesondere bei einer Seelenlast von Bedeutung. Es geht wohl nicht allen Menschen nur gut und selbst das würde auf Dauer nicht zufrieden machen.

Zur fehlenden Zufriedenheit ein Beispiel, dass natürlich an den Haaren herbeigezogen ist, aber den Kern der Sache treffen könnte. Wenn Du in Dubai als Gast, einen Lamborghini komplett mit allem drum und dran kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen würdest, könnte dich trotzdem folgendes kratzen.

Du hättest zwar in Dubai ein Traumauto, aber Du dürftest dort alle Einbahnstraßen nicht benutzen. In keine Richtung! Der anfängliche positive Effekt des Traumautos würde mit der Zeit verblassen, aber die Einschränkung mit den Einbahnstraßen nicht. Diese Einschränkung wirkt immer und verfolgt dich jeden Tag.

Die Gründe dafür spielen keine Rolle. Ob das ein fehlendes Vertrauen gegenüber anderen Verkehrsteilnehmer oder nur dem Tierschutz gewidmet wäre, ist dabei egal. Als Gründe könnte man ja Kamele oder frei nach Phantasie alles anführen.

Die wirklichen Lichtblicke für ein dauerhaft glückliches Leben liegen nicht bei den Geschenken, sondern in der Möglichkeit der Selbstverwirklichung. Diese ist in Unfreiheit nicht möglich. Auch wenn bei Massenaufführungen alle dem Führer zulächeln.

Bei einer Seelenlast mit der bestehenden Bedrohungslage, durch die international steigende Anzahl (derzeit sind es noch 9) von Knopfdrücker für die thermonukleare Antwort, gibt es auch Lichtblicke. Ich vertraue dabei auf die Wirkungen der Industriepsychologie.

Auch wenn dieses Vertrauen zunächst einmal wie ein Katalysator für die Transformation zum Glücksgefühl ausschaut, hat es doch etwas in sich. Die Psychologen für die Industriepsychologie sind nicht frei von Zähnen. Zähne können beißen und beim Haifisch können diese auch reißen.

So können Zähne auch nützlich sein, auch wenn es dem gefressenen Fisch vom Hai nichts nützt. So wie beim trockenlegen von einem Sumpf, nicht auf die Frösche geachtet werden kann, ist es wohl auch beim wegrationalisieren von Arbeitsplätzen, um danach etwas neues aufzubauen. Die Seelenlast entsteht durch die Angst vor den Zähnen.

Diese Angst haben aber alle Führer auch, dazu müssen diese noch nicht einmal gebissen werden. Es genügt schon die Metapher von einem Gebiss. Damit lässt sich ein Mensch bereits jagen und er muss seine Seelenlast selbst ertragen. Darin sehe ich die Lichtblicke in diesen Tagen. Die Wirkung von einer quasi negativer Psychologie, wird sie jagen.

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