Seelenlast – Entstehung und Hintergründe
Seelenlast.de ist mehr als eine Sammlung von Texten; es ist der Versuch einer ehrlichen Reflexion abseits des oberflächlichen Diskurses. Diese Website ist aus Fehlern, Gedankenwirbeln und der Notwendigkeit entstanden, über die Lasten des Lebens nachzudenken. Wir glauben fest daran: Wenn das, was ich denke, nicht ankommt, dann braucht es niemand.
Das Leben ist wie ein Golfplatz: Ständig im Umbau,
und nach jeder Gewöhnung wird der Mensch vom ursprünglichen Appetitanreger nicht mehr satt.
Vom Baukasten zur Eigentherapie
Mein Webauftritt begann schlicht – mit einem Telekom-Baukasten. Es war ein Anfang ohne klaren Plan, eher Fluch als Segen. Doch wie ein Schiff, das nicht im Hafen bleiben darf, musste die Seite ins Internet-Minenfeld gelassen werden. Beim Umzug auf Seelenlast.de klemmte kurzzeitig das Schleusentor und ich hatte Google verprellt – für ein Unternehmen ein Desaster, für mich ein Laster, der auf meinem Sicherheitsschuh stand.
Ursprünglich wollte ich nur schreiben, wenn ich Lust hatte. Doch das Projekt entwickelte sich zur Eigentherapie. Es hilft mir, meine Entwicklung zu verstehen. Wenn du etwas für dich gewinnen kannst, ist das gut. Alles andere darfst du getrost liegen lassen.
In tiefen Momenten der Seelenlast vermag Künstliche Intelligenz neue Klarheit zu schaffen.
Ich nutze KI als Experiment und Schnittstelle zwischen menschlicher Erfahrung und maschineller Logik, um meine Gedankenwelt klarer zu strukturieren.
Fehler als Weg zu Lichtblicken
Ein Leben ohne Stolpern führt nicht zur Transformation. Erst wenn es nicht mehr "rund läuft", beginnen wir nachzudenken. Eine Transformation mit Lebenslasten funktioniert lebenslänglich.
Nach 41 Jahren Ehe wissen meine Frau Ulrike und ich: Probleme in Beziehungen und Partnerschaften sind lösbar, wenn man bereit ist, an ihnen zu arbeiten, statt gegeneinander zu schweigen.
Über den Autor Peter Ebert
Ich bin Peter Ebert. Die Seelenlast ist für mich kein Kartenspiel und das Lesen hier kein bloßes Vergnügen. Ich versuche, die Probleme auf den Punkt zu bringen, auch wenn es gelegentlich "jucken" könnte. Ich bin kein Lebensberater – meine Gedanken können Krater öffnen, aber sie bleiben immer nah an der Realität.
Barrierefreiheit ist für mich eine Haltung, kein bloßes Abhaken von Checkboxen. Ebenso wichtig ist mir deine Privatsphäre: Keine Cookies, kein Tracking. Das Schlosssymbol in deiner Adresszeile bestätigt das.
Eine KI kann nicht beten,
doch bei ihr lässt sich noch grenzenlos das Unkraut jäten.