Grenzschutz gegen feindlichen Übertritt

Ein steigender Wehretat wird wohl jede Volkswirtschaft stören. Auf Dauer ist die Produktion von Panzern und Raketen, nur für das Verdienen von Moneten. Damit lässt sich kein Unkraut jäten und für den wahren Schutz, da müsste man wohl beten. Ohne eine tiefgreifende philosophische Analyse über die Grenzen der moralischen Pflicht des Staates und der Last der Zuwanderung wird wohl die Seelenlast der Politik nicht zu vermeiden sein.

Ohne einen Grenzschutz für den militärischen Übertritt von einer Großmacht, wäre das funktionieren von einem Grenzschutz nur eine Illusion. Das entwickeln und produzieren, von immer schnelleren Raketen und deren Abwehr, erhöht immer weiter die Kosten.

Im Endeffekt wäre doch der funktionierende Grenzschutz, gegen eine Übermacht sinnvoll. Diese Sicherheit wäre wohl bei kleinem Wehretat ohne künftige Steigerung möglich. Hätte aber auch eine Nebenwirkung. Grenzverletzung durch militärischen Übertritt hätten aber auch Nebenwirkungen.

Wenn bei einem feindlichen Übertritt, die Nebenwirkungen einer Großmacht von Bedeutung wären, dann wäre der Grenzübertritt wohl zu überlegen. Er brächte der Großmacht dann keinen Segen. Ansonsten steht der Besiegte immer im Regen. Bis jetzt haben noch Staaten mit Angriffswaffen Macht.

Bei einem Grenzschutz gegen feindlichen Übertritt, machen fehlende Angriffswaffen auch nichts.

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